ART-Clips - Staffel 2


Präsentation



25. März 2003, 17.00 Uhr
ORF, RadioCafe des RadioKulturhauses



KUNST GEGEN GEWALT


„KUNST GEGEN GEWALT” ist eine Initiative des Vereines „Art und Vision” mit dem Ziel eine künstlerische und intellektuelle Debatte über ein grundsätzliches – aber leider auch hochaktuelles – gesellschaftspolitisches Problem anzuregen.



Kunst war immer die Schaffung einer Gegenwelt zur realen und hat sich immer all der Bausteine bedient, aus denen sich diese reale Welt zusammensetzt: Krieg, Frieden, Glück, Unterdrückung, Schmerz... Kunst ist auch ein Prozess der Sublimation und Kommunikation. Kunst ist aber auch ein Prozess des Lernens, des Verstehens, der Einsicht und der Läuterung. Das ist der Ausgangspunkt der von mir ins Leben gerufenen Initiative.”, so Kunststaatssekretär Franz Morak.



Partner im Sinne einer Private Public Partnership sind der ORF, die Telekom Austria, das Staatsekretariat für Kunst und Medien, die Österreichische Bundestheater Holding und die Deutsche Bank. Eine prominent besetzte Plattform von Kunstschaffenden und Persönlichkeiten aus dem österreichischen und internationalen Kulturleben unterstützen die Initiative.



Christoph Brewka, Präsident des Trägervereines von „KUNST GEGEN GEWALT”:
Wir verfolgen gemeinsam das Ziel, das kritische Potential der Kunst zu nutzen und dadurch eine breite Öffentlichkeit für das Thema „KUNST GEGEN GEWALT” zu sensibilisieren. Im Mittelpunkt der Bestrebungen steht dabei der Dialog zwischen Kulturen, Gesellschaften und Religionen”.



Die zwei Staffeln der ART-Clips haben eine hohe Reichweite und tragen somit die Idee von KUNST GEGEN GEWALT in die Bevölkerung. Ganz besonderer Dank gilt dabei der Telekom Austria, für das engagierte Sponsoring und dem ORF für die Sendeplätze.”,
Mag. Christiane Goller-Fischer, Geschäftsführerin von KUNST GEGEN GEWALT.


Rudi Dolezal (DoRo) über die ART-Clips für „KUNST GEGEN GEWALT“:
KUNST GEGEN GEWALT“ ist nach der AIDS-Aufklärungskampagne (1994-96) die zweite, großangelegte Spot-Kampagne des ORF im Bereich des „sozialen Engagements“ (Social Advertising) für die DoRo die TV-Spots konzipiert und produziert.

Nach den Ereignissen des 11. Septembers orteten wir eine große Sprachlosigkeit in der Künstler-Szene – Schock, Verzweiflung, Wut.

Gemeinsam mit österreichischen und internationalen Künstlern haben wir versucht, durch die Kreation eines neuen Genres des Kurzfilms, der ART-Clips, einen Beitrag gegen die Sprachlosigkeit in diesem sensiblen Bereich zu schaffen.

Herzstück der ART-Clips sind meist stundenlange, aufgezeichnete Gespräche vor der Kamera, in denen wir zusammen mit den Künstlern Auswege aus der Sprachlosigkeit, Strategien für Toleranz und Menschlichkeit sowie Worte gegen jede Form von Gewalt zu erarbeiten versuchten.

Die Arbeitsergebnisse der 1. Staffel mit Laurie Anderson, Hermann Nitsch, Marianne Mendt, Neil Shicoff, Patti Smith und Timna Brauer waren sehr ermutigend und so wurden die ART-Clips der nun vorliegenden 2. Staffel noch differenzierter – die daran teilnehmenden Künstler Bono / U2, Kris Kristofferson, Paulus Manker, Nina Proll, Martin Sheen, Willi Resetarits, Wolfgang Bauer und Roland Neuwirth waren allesamt auf ihre Art bemüht, konkret ihre Haltung auseinander zu setzen. Dabei spielte natürlich ihre konkrete Angst vor einem Krieg und die Betroffenheit darüber, eine besondere Rolle.

Getragen vom Engagement der Künstler, wurden ihre Beiträge wie Teile eines Mosaiks zu einem größeren Ganzen – dies wird nach der 2. Staffel auch durch die folgende Dokumentation „UNTERHALTUNG mit HALTUNG“ deutlich werden.

Wir danken allen Künstlerinnen und Künstlern für ihren Mut bei diesem Projekt mitgewirkt zu haben.



Fakten über die ORF-Aktion zu „KUNST GEGEN GEWALT“


Ab 15. November 2002 bis 3. März 2003 wurden insgesamt 78 Spots („ART-Clips“ von DoRo) der 1. Staffel auf der gesamten Programmoberfläche des ORF in permanenter Rotation ausgestrahlt.

Ab 25. März bis voraussichtlich Ende April 2003 werden die ART-Clips der 2. Staffel ausgestrahlt.

Ebenfalls im Frühjahr 2003 wird begleitend eine einstündige TV-Dokumentation „Unterhaltung mit Haltung” von Dolezal/Rossacher (DoRo) ausgestrahlt, die Hintergründe, weitere Künstler und historische Zusammenhänge zum Thema zeigen wird.

KUNST GEGEN GEWALT


Künstlerstatements ART-Clips, 2. Staffel



Bono/U2


Violence and anger come out of fear, want and abuse. Our hearts are frozen, they have been made that way in order to deal with the experience of the 21st century. Inspire people of the value of a human life.”


Gewalt und Wut entstehen aus Angst, Armut und Misshandlung. Unsere Herzen sind verhärtet, sie sind dazu geworden damit wir mit den Verhältnissen im 21. Jahrhundert umgehen können. Wir müssen den Leuten den Wert eines Menschenlebens bewusst machen.



2. Statement:


You have to have political change, if you want to dry up the roots of a lot of political violence. The way we are we forget and so we tolerate the amount of the want and waste of life, that’s around us.


Politische Veränderungen sind absolut notwendig, wenn wir politische Gewalt im Keim ersticken wollen. Wir haben eine Tendenz zu vergessen und tolerieren daher die Armut die uns umgibt, und die Verschwendung der Menschenleben.



Kris Kristofferson / US-Kult-Star


What I have felt the most since Sep 11th is the absence of the people who had a vision for non violence and peace. I can’t help thinking what a different world it would be, if they had not killed all the people like Mahatma Ghandi, Martin Luther King and Malcolm X. What we are left with are the people who killed them.”


Was mir seit dem 11. September abgeht sind die Leute, die Visionen von Gewaltlosigkeit und Frieden hatten.
Ich stelle mir dauernd vor was es für eine andere Welt geworden wäre, hätte man nicht Menschen wie Mahatma Ghandi, Martin Luther King and Malcolm X getötet. Was uns geblieben ist sind die die sie ermordeten.



2. Statement:


I think there are a lot of things in the human DNA that we have to overcome, violence is one of them, but violence can’t work, that is not the way. Until we can find a way to just go to the table and say hey-we have to work this out another way. We have to live on this planet together. People such as M. Luther King and Mahatma Ghandi can inspire us to rise above the violence. The only hope for the human race is for us to rise above the circle of violence that can suck us down into oblivion.


In der menschlichen DNA sind viele Anlagen verankert, die wir bezwingen müssen. Gewalt ist eine davon.
Gewalt bringt keinen Sieg. Gewalt ist keine Lösung. Wir müssen uns an einen Tisch setzen und andere Lösungen finden. Wir müssen auf diesem Planeten zusammen leben. Menschen wie M. Luther King und Mahatma Ghandi können uns dazu bewegen, über Gewalt erhaben zu sein. Die einzige Hoffnung der Menschheit ist, sich über die Spirale der Gewalt zu stellen, die uns in den Abgrund zieht.



Paulus Manker / Künstler


Gewalt muss man vielleicht gar nicht bekämpfen, Gewalt hält uns am Leben. Wir kommen durch einen Vorgang der Gewalt sogar auf die Welt. Brutalität gilt es zu bekämpfen, das ist die vom Mensch pervertierte Form von Gewalt, dagegen muss man sein, dagegen muss man auftreten.



Weitere Statements:


Religion bedeutet Toleranz, das gilt nicht nur für unsere Religion, das muss auch für alle anderen Religionen der Welt gelten, auch wenn wir ihnen nicht anhängen. Wir können von fundamentalistischen Religionen das Gute trotzdem lernen und das Negative ablehnen. Das gilt für die Christen, wie für den Islam und alle anderen.


Niemand gibt uns heut zu Tage den Luxus die Ereignisse am Tag Sept. 11th und die Vorkommnisse davor differenziert und unsicher zu beurteilen. Es wird einem jeden Tag gesagt, was man zu denken, was man zu empfinden hat. Es wird einem nicht erlaubt Dinge nicht zu wissen, das liegt in unserem Kulturkreis begraben. Es gibt Religionen wo der Weg das Ziel ist, wo das Fragen die höchste Qualität ist und nicht das Antworten.
Das wünsch ich mir
.”


Gewalt beginnt in der Familie, zu Hause, Schule, Erziehung und im Gewissen. Natürlich kannst du deine gewalttätigen Triebe und deine Anlagen besser in den Griff bekommen, wenn dir Ventile gezeigt wurden. Trotzdem ist das was gefährliches in uns und kann jederzeit ausbrechen.”



Nina Proll / Schauspielerin und Sängerin



Ich würde mir wünschen, dass die Menschen miteinander respektvoller umgehen und dass sich die Menschen bewusst machen, dass das Leben ein Geschenk ist, das sie einander beistehen und nicht einander zerstören.



Weiters:


Gewalt entsteht immer aus einer Hilflosigkeit heraus. Es ist das Leichteste sich an einem anderen abzureagieren, weil man seine eigenen Fehler nicht sehen will, deswegen übt man Gewalt aus.



Martin Sheen / Schauspieler und Friedensaktivist


True public servants, I think they are born out of movements, pain, personal knowledge of injustice. People who had suffered and are made holy by their suffering change others, change systems. Their spirit continues to lead us and give us inspiration and hope in the great darkness.


Menschen die der Allgemeinheit wirklich dienen, gehen aus Sozialbewegungen hervor, sind geprägt von Schmerz und der persönlichen Kenntnis von Ungerechtigkeit. Menschen, die gelitten haben und durch ihr Leiden heilig geworden sind, ändern andere, und verändern verfestigte Systeme. Ihr Geist führt uns weiter, schenkt uns Inspiration und Hoffnung in der großen Dunkelheit.



2. Statement:


The government has become a bunch of sissies, they don’t trust anybody anymore, there is no heart. The central executive elected by all the people and responsible for all the people, is one of the greatest death penalty advocates in the history of the United States, Texas. That really doesn’t change anything, but cause more judgement, more punishment, more death and violence. We have in our centre a sense of inhumanity that is celebrated now as Macho and patriotic, I think this is insane.


Die Regierung ist ein Haufen von Waschlappen geworden. Sie vertrauen niemanden mehr und haben weder Mut noch Mitgefühl. Der Präsident, vom Volk gewählt und fürs Volk verantwortlich, ist einer der größten Befürworter der Todesstrafe in der Geschichte Amerikas. Das ändert gar nichts und führt zu noch mehr Verurteilungen, Bestrafungen, Tod und Gewalt. Eine gewisse Unmenschlichkeit bildet den Kern unserer Gesellschaft, und die wird als männlich und patriotisch zelebriert. Ich halte das für verrückt.



Willi Resetarits / „Ostbahn Kurti“


Eine weltweite Bewegung für den Frieden wäre natürlich sinnvoll und schön. Was man noch weiters tun kann ist differenziert denken. Nicht wegschauen sondern hinschauen, wissen was los ist, wie es zugeht auf der Welt. Also nicht die Augen zumachen.”



Weiters:


Ich gehe davon aus, dass Terrorismus stets von einer Minderheit kommt, die sich verfolgt, diskriminiert oder unterdrückt fühlt. Wenn man gegen Terrorismus etwas unternehmen will könnte man viel in eine weltweite ökonomische und soziale Gerechtigkeit und in einen weltweiten Dialog investieren. Damit die Vorurteile die man gegeneinander hat und dieser Hass nicht entstehen kann.
Die Gewalt beginnt mit der Gewalt in der Sprache. Wir haben das auch in Österreich wahrgenommen, wenn sich die Sprache gegenüber ausländischen Mitbürgern und Flüchtlingen verschärft hat, dass Übergriffe auf Bewohner des Integrationshaus zugenommen haben. Der hat den Schrecken seiner Flucht hinter sich und wäre hier eigentlich sicher, ist er aber auch nicht.






Wolfgang Bauer / Literat


Verbale Gewalt. Wenn der sprachliche Umgang exzessiv wird, wenn er explodiert wie in der Nazi-Zeit, dann wird es gefährlich, dann wird die Sprache selbst gefährlich.



Weiters:


„Ich halte Gewalt nicht für ein legitimes Mittel, weil die Gewalt in der Struktur des Lebens derartig verankert ist, dass man darauf aufpassen muss. Gewalt ist ein Mittel – leider.”



Roland Neuwirth / Musiker


Ich glaube, dass unser Problem eher die Gewalt ist, die nicht mit Kanonen daher kommt, die noch viel gefährlichere, ist die Globalisierungsgewalt. Es tendiert alles zu einer großen Weltherrschaft, es wird alles in Bahnen gelenkt. Angriff ist die beste Verteidigung, mach aus dem was dir zur Verfügung steht das Beste, mach es anders, dann gehört es dir, weil du hast jedes Recht darauf etwas zu machen, denn der kleine Mann trägt die Welt auf den Schultern.


Weiters:


Die Sprachlosigkeit ist eigentlich immer gegenwärtig, weil man ja eigentlich nichts weiß. Man wird es nie wissen, die Drahtzieher bleiben immer versteckt, es geht rein ums Geschäft, es geht um das Erdöl, um Landgewinnung und um die Geldmacht, das sind Interessen, die nur ganz wenige Leute in der Welt haben. Und die anderen müssen mitmachen, weil sie nichts wissen.


Wenn ich prinzipiell gegen Gewalt wäre, dann könnte ich mich nicht einmal selbst in der Gewalt haben, das wäre eine Tragödie. Man muss wahrscheinlich die meiste Gewalt an sich selbst anwenden, um weniger nackte Gewalt nach außen zu tragen. Das ist ein Lebenswerk.”


Wie kommt es dazu, dass sich der Palästinenser selbst in die Luft sprengt ? Es ist ein Problem nach zweitausend Jahren ein Land wieder zurückzuerobern. Eigentlich ist es logisch, dass die sich wehren, und wenn dann eines das andere ergibt und sich das aufschaukelt, dann ist das Volk bereits in der Eigendynamik allein gelassen, dann gibt es eigentlich keinen Halt mehr. Das geht dann bis ans bitter Ende.”



KUNST GEGEN GEWALT
Das Team der ART-Clips von DoRo




Buch Creativ-Concept
RUDI DOLEZAL DAS MEDIENSTUDIO/MFF


Kamera Offline
HERMANN DUNZENDORFER DoRo PURKERSDORF

Ton Regie & Produktion
ANDREAS TRAINT RUDI DOLEZAL & HANNES ROSSACHER


Schnitt
Eine DoRo Produktion
ROMAN EICHBERGER für den ORF
und „Art & Vision“



Schnittassistenz
STEFAN SCHULZ
NIKI YVON




Producer
SUSANNE BERGER


Produktionsassistenz
SABINE SIKOR
PHILIP HOCHHAUSER




Im Auftrag von:


Verein „Art & Vision“:
Christoph Brewka und Mag. Christiane Goller-Fischer



ORF:
Programmdirektor Dr. Reinhard Scolik



Telekom Austria:
Vorstandsdirektor Ing. Mag. Rudolf Fischer



Der ORF als Partner von KUNST GEGEN GEWALT



Wie kommt es zu Gewalt? Wo beginnt Gewalt? Was kann man tun? Kann man überhaupt etwas dagegen tun? Rund um diese Fragen kreisen die Statements in den neuen, von DoRo gestalteten 25 TV-Spots. Der ORF stellt dafür wieder Sendeplätze zur Verfügung. Die zweite Staffel der sehr aufwendig gestalteten Art-Clips wird ab 25. März bis voraussichtlich Ende April 2003 laufen. Die Aussagen der vielen österreichischen und internationalen Künstler – Nina Proll, Paulus Manker, Wolfgang Bauer, Willi Resetarits, Roland Neuwirth, Kris Kristofferson, Martin Sheen und Bono von U2 – berühren durch leise Reflexion ebenso wie durch lautstarkes Engagement. In einer rund einstündigen Dokumentation – die ebenfalls noch in diesem Frühjahr im ORF zu sehen sein wird – lassen DoRo noch einmal österreichische und internationale Künstlerinnen und Künstlern zu den Themen Gewalt, Toleranz, Freiheit zu Wort kommen. Als Medienpartner von KUNST GEGEN GEWALT trägt der ORF dazu bei, möglichst viele Zuschauerinnen und Zuschauer mit den Zielsetzungen dieser Initiative zu konfrontieren, zu interessieren und zu sensibilisieren.


Der ORF hat von Beginn an die Ziele und die vielfältigen Aktivitäten der Initiative
KUNST GEGEN GEWALT unterstützt: Als Zielsetzung formulierte Staatssekretär
Franz Morak bei der Vorstellung der Initiative, „die Öffentlichkeit durch die Mittel und Ausdrucksweisen der Kunst mit diesem Thema zu konfrontieren und zu sensibilisieren“.
In einer Reihe von Veranstaltungen aus den verschiedensten Kunstsparten – von „Jenufa“ in der Staatsoper bis zur Ausstellung „Werber gegen Gewalt“, vom Salzburger Jazzherbst bis zu Kurt Ostbahn, der seine Begegnung mit dem kurdischen Musiker Sivan Perwer unter dieses Motto gestellt hat – sollen die vielfältigen Ursachen von Gewalt in unserer Gesellschaft mit künstlerischen und kreativen Mitteln thematisiert werden. Der ORF will damit dazu beitragen, den Diskurs zum Thema Gewalt – nach den Terroranschlägen des 11. September 2001 in New York – zu fördern.
Personell ist der ORF durch Programmdirektor Dr. Reinhard Scolik im Vorstand des Vereins der gleichnamigen Initiative vertreten. In erster Linie kommt die Partnerschaft des ORF durch eine kontinuierliche und umfassende Berichterstattung über die vielschichtigen Aktivitäten der Initiative zum Ausdruck: Über Radio, Fernsehen und Internet konnte das große ORF-Publikum mit den Zielen und den Projekten vertraut gemacht werden.



Telekom Austria für KUNST GEGEN GEWALT



Wir unterstützen KUNST GEGEN GEWALT von Anfang an mit unserer Infrastruktur
und helfen damit, die Themen Toleranz, Verständigung und Kultur einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen
”, erläutert Telekom Austria Vorstandsdirektor
Ing. Mag. Rudolf Fischer das Engagement.



Telekom Austria hat der Initiative die Website www.kunstgegengewalt.at eingerichet und hostet diese auch für die Plattform. Für die E-mail-Kommunikation wurde die E-mail-Box info@kunstgegengewalt.at bereitgestellt. Zudem ist die Initiative bundesweit unter der Rufnummer 0810 205 205 zu einem ermäßigten Tarif erreichbar.



Vorschau



Die ORF – Dokumentation zum Thema:
„UNTERHALTUNG mit HALTUNG“
Künstler gegen Gewalt, gegen Krieg und gegen Sprachlosigkeit
wird noch im Frühjahr 2003 im ORF ausgestrahlt.


Eine Dokumentation
von
Rudi Dolezal und Hannes Rossacher


Eine DoRo – Produktion für den ORF
in Zusammenarbeit mit dem Verein Art & Vision


mit


Paul McCartney, Bono/U2, Bruce Springsteen, John Lennon & Yoko Ono,
Harry Bellafonte, Carlos Santana, Kris Kristofferson, Martin Sheen, Patti Smith,
Laurie Anderson, Sting, Joe Cocker, Peter Gabriel, Bob Dylan, Pete Seeger,
The Clash, Richie Heavens, Joan Baez, Opernstar Neil Shicoff, Odetta, Willie Nelson, Roger McGuin (The Byrds), Peter, Paul & Mary, Bob Geldof (Organisator Live Aid), Graham Nash, Jim Kerr (Simple Minds), Tracy Chapman, Jimmy Cliff, Arlo Guthrie, Jackson Browne, Youssou N’Dour, Tom Robinson, The Plastic People Of The Universe (Tschechische Undergroundband), Jello Biafra (Dead Kennedys), Wayne Kramer (MC5), Michael Franti (Spearhead), Chuck D (Public Enemy), Donovan.


Herbert Grönemeyer, Udo Lindenberg, Die Toten Hosen, Nina Hagen,
Marius Müller-Westernhagen, Sarah Connor, Die Fantastischen Vier, Michael Mittermaier.


Marianne Mendt, Timna Brauer, Hermann Nitsch, Wolfgang Bauer, Paulus Manker,
Willi Resetarits / Ostbahn Kurti, Nina Proll, Roland Neuwirth, Wolfgang Ambros,
Rainhard Fendrich, Georg Danzer.


www.kunstgegengewalt.at Für Rückfragen:
Verein Art & Vision
p.A. Deutsche Bank
Hohenstaufengasse 4
1010 Wien
info@kustgegengewalt.at
Agentur Dohr
Ulli Dohr / Herta Cech
Tel. 01 532 16 15
Fax. 01 532 16 19
office@dohr.net