|
Ort der Präsentation ist die Galerie selbst. Da viele Galerien
eine Sommerpause einlegen, bietet sich eine Präsentation an,
die möglich ist, auch wenn geschlossen ist. Die ideale Situation
ist also ein Schaufenster, eine Vitrine, ein öffentlich zugängliches
Stück Architektur wie Balkon oder Fassade. Natürlich ist
es genauso möglich, sich zu beteiligen, wenn nicht geschlossen
ist.
In der Zeit der Sommerpause passiert normalerweise nichts. Das
Projekt möchte dafür sorgen, dass zumindest nicht nichts
passiert.
Das Projekt ist geprägt von der Hochachtung für die Galerienarbeit.
Eine Veranstaltungsreihe zu KUNST GEGEN GEWALT soll nicht über
die Bühne gehen ohne irgendein gemeinsames Agieren. In diesem
Sinn soll den Galerien
freie Hand in der Auswahl, Präsentation und (Selbst-)Darstellung
gelassen werden. Prinzipien von Galeriepräsentationen verbinden
sich dabei mit jenen von Kunst im öffentlichen Raum.
Es nehmen folgende Galerien mit folgenden Künstlerinnen und
Künstlern teil:
Galerie Charim mit Sabine Jelinek
Galerie Chobot mit Timo Huber
Galerie Curtze mit Günter Brus
Galerie Hilger mit Maja Bajevic
Galerie Hohenlohe & Kalb mit Barbara Holub
Galerie Grita Insam mit diversen Künstlern der Galerie
Christine König Galerie mit G.R.A.M.
Galerie Krinzinger mit Erwin Wurm
Galerie Lang mit Angelika Krinzinger
Galerie Mezzanin mit Katrin Plavcak
Galerie Senn mit Martin Gostner
Galerie nächst St. Stephan mit Rainer Ganahl
Galerie Steinek mit Julius Deutschbauer / Gerhard Spring
Galerie Steinek zu Gast bei Bienenstein mit Gudrun Kampl
Galery Ulysses mit Bruno Gironcoli
Galerie Hubert Winter mit Laly Mwanzo
|