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Das Philosophicum Lech befasst sich mit mit brennenden gesellschaftspolitischen
Fragen, die sich aus dem Verhältnis von Macht und Medien ergeben:
Lässt sich die Macht überhaupt noch bestimmten Menschengruppen
- Männern, Kapitaleignern, Reichen, Politikern - eindeutig
zuordnen?
Wie verändern Kommunikationsmedien das politische Denken und
Handeln? Wie groß ist die immer wieder beschworene "Macht
der Bilder" tatsächlich?
Die Medien kontrollieren die Macht - wer aber kontrolliert die
Macht der Medien? Wie begründet ist der Verdacht, dass hinter
den glitzernden Oberflächen der neuen Medien die alten Mechanismen
der Macht (und damit: der Gewalt), wie sie etwa von Machiavelli
und Thomas Hobbes beschrieben wurden, allemal noch wirksam sind?
Das Philosophikum Lech ist das Forum der kontroversen Thesen und
Theorien rund um medieneuphorischen Zeitgeist und feuilletonistischen
Kulturpessimismus. Es stellt sich der eminent bedeutsamen Frage,
woran die Konstellationen von Macht, Herrschaft und Gewalt zu erkennen
sind und wie demgegenüber Freiheit realisiert werden kann.
Dass Befehle nicht im Kasernenhofton herumgebrüllt werden müssen,
um befolgt zu werden, weiß jeder, der das sanfte Kopfnicken
seines Vorgesetzten, seines Mitarbeiters, seines Partners befolgt.
Das Philosophikum Lech kann als Plädoyer für freie Medien
und Medienvielfalt in einer funktionierenden Demokratie verstanden
werden und richtet sich im Rahmen der Aktion "KUNST GEGEN GEWALT"
damit ganz konkret gegen gewaltverherrlichende, gewalttätige
und auch "nur" gewaltig mächtige Medien.
| www.kunstgegengewalt.at
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Für Rückfragen:
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Verein Art & Vision
p.A. Deutsche Bank
Hohenstaufengasse 4
1010 Wien
info@kunstgegengewalt.at
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Agentur Dohr Ulli Dohr / Herta Cech Tel. 01 532 16 15 Fax. 01 532 16 19 office@dohr.net
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